Web-Agentur 72

Hanfbachschule Möglingen

Schulordnung

 

Umgang miteinander

Freundlicher Umgang miteinander

Hilfsbereitschaft und Rücksichtsnahme

Schutz der Schwächeren

Gute Lernatmosphäre

Konflikte sollen fair ausgetragen werden und als Möglichkeit für soziales Lernen angesehen werden

Man soll sich entschuldigen können, wenn man jemand verletzt hat.

Es soll auch Zeit sein für Ausruhen, Besinnung und Entspannung

 

Lernen miteinander

Die Schüler sind  verpflichtet, regelmäßig den Unterricht zu besuchen.

Ist ein Schüler krank, so muss die Klassenlehrerin von einem Erziehungsberechtigten schriftlich oder persönlich spätestens am zweiten Tag benachrichtigt werden. Wiederholtes unentschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht führt in der Regel  zu einer Anzeige mit nachfolgender Verhängung eines  Bußgeldes. Zur Sicherheit  und zum Schutz der Kinder und Jugendlichen ist eine kurze Benachrichtigung (z. B. durch eine Mitschülerin) sofort am ersten Tag hilfreich.

 

Pünktliches Erscheinen zum Unterricht

Falls zum Unterricht kein Lehrer anwesend ist, wartet die Klasse im Klassenzimmer. Die Klassensprecherin benachrichtigt nach 10 Minuten das Sekretariat.

Leises Verhalten während des Unterrichts in den Gängen des Schulhauses.

Lern- und Arbeitsmittel, die für den täglichen Unterricht benötigt werden, müssen immer griffbereit sein.

Die gestellten Hausaufgaben sind ordentlich auszuführen.

Pausen sollen eingehalten werden.

 

Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen

Wird die Schulordnung nicht eingehalten, so werden zunächst pädagogische Maßnahmen ergriffen.
Dies könnte sein:

  • Ermahnung
  • Verwarnung
  • Mitteilung an die Eltern
  • Zusatzarbeit
  • Klassenbucheintrag

Hinsichtlich  Erziehungs- und Ordnungsmaßnahen werden alle  Schüler/innen gleich behandelt.

Alle Maßnahmen müssen nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit getroffen werden und begründbar sein. Führen die pädagogischen Maßnahmen nicht zur gewünschten Verhaltensänderung, müssen weiterführende Maßnahmen ergriffen werden, die sich im Rahmen des Schulgesetz §90 zu bewegen haben.

Die dort beschriebenen Maßnahmen erstrecken sich von:

  • Überweisen in die Parallelklasse
  • Androhungen des zeitweiligen Schulausschlusses
  • Ausschluss vom Unterricht von unterschiedlicher Dauer
  • Androhung des Schulausschlusses
  • Ausschluss aus der Schule

Alle am Schulleben Beteiligten haben natürlich Anhörungs- und Beschwerderecht. So haben Schüler/innen, die von einer Maßnahme betroffen sind, das Recht auf Anhörung bei der zuständigen Lehrkraft.  Sie dürfen erwarten, dass die Maßnahme auf Nachfrage auch begründet wird.

Diese Anhörung sollte baldmöglichst erfolgen.